
Komplexe Akten in Sekunden: akte:anlegen extrahiert per KI die relevanten Daten aus Ihren Dateien, erkennt Beteiligte und exportiert in eine neue oder bestehende Advoware-Akte.
Maramia GmbH
zzgl. MwSt.
Nur bis 25. September 2026: Starten Sie mit 10 statt 5 kostenlosen Akten in akte:anlegen für Advoware. Einfach Beratung anfragen und freischalten lassen.
Maramia GmbH
akte:anlegen liest die Daten für eine neue Akte per KI aus E-Mails, PDFs und Fotos aus, erkennt die Beteiligten und übergibt alles samt Dokumenten an Advoware. Was rechtlich heikel ist, bestätigt vorher ein Mensch in Ihrer Kanzlei.
Wo die KI nicht das letzte Wort haben soll, behalten Sie es: Für kritische Felder konfigurieren Sie eine verpflichtende Prüfung. Auch wie extrahiert und formuliert wird, bestimmt Ihre Kanzlei selbst. Felder, Regeln und Formulierungen lassen sich jederzeit ohne Beteiligung des Herstellers anpassen, passend zu Ihren Referaten und Ihrer Aktenstruktur. Das Ergebnis: weniger Tipparbeit, geprüfte Datensätze von der ersten Minute an und mehr Zeit für die eigentliche Mandatsarbeit.
Es fallen weder Grundgebühr noch Einrichtungskosten an, und es gibt keine Preisstaffeln. Berechnet wird ausschließlich jede tatsächlich angelegte Akte. Die Anzahl der Nutzer spielt für den Preis keine Rolle, und die ersten fünf Akten kosten nichts.
Auf einen Blick
Eine komplexe Unfallakte mit über 50 referatsspezifischen Feldern entsteht in Sekunden statt in 15 Minuten Tipparbeit.
Für Felder wie die IBAN legen Sie eine verpflichtende Bestätigung fest, mit Quellenanzeige und nachvollziehbar dokumentiert, wer welche Angabe bestätigt hat.
Bestehende Beteiligte werden im Advoware-Bestand gefunden und bevorzugt weiterverwendet, neue nur angelegt, wenn nötig.
Fehlende Angaben fordern Sie per geheimem Link nach, von der KI vorausgefüllt, mobilfähig und ohne Benutzerkonto für den Mandanten.
Felder, Regeln, Formulierungen, Fragebögen und Nutzerrollen passen Sie jederzeit selbst an, ohne Support-Ticket und ohne Wartezeit.
4 € pro erstellte Akte, keine Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist. Zusätzliche Mitarbeitende kosten nichts.
„Die beste App, die ich seit Langem genutzt habe! akte:anlegen vereinfacht die Anlage neuer Unfallakten enorm und spart dadurch die Arbeitszeit eines Mitarbeiters.“
Andreas Gursch
Fachanwalt für Verkehrsrecht
So arbeitet akte:anlegen
Der Ablauf folgt dem, was im Sekretariat ohnehin passiert: Unterlagen kommen an, werden gesichtet, landen in der Akte, und was fehlt, wird beim Mandanten erfragt. akte:anlegen nimmt jedem dieser Schritte die Tipparbeit ab.

1 Hochladen
Ob die Unfallmeldung als PDF kommt, als komplette E-Mail mit fünf Anhängen oder als Handyfoto des Mandanten: Sie ziehen die Datei in akte:anlegen und der Rest passiert automatisch. Die Software zerlegt E-Mails in ihre Anhänge, wertet jedes Dokument einzeln aus und kommt mit schiefen Fotos ebenso zurecht wie mit sauberen Scans. Vorbereitung, Umbenennen oder Konvertieren entfällt.

2 Prüfen
Eine KI kann sich vertun, und bei einer falschen IBAN oder einem falschen Aktenzeichen trägt die Kanzlei die Folgen. Deshalb bestimmen Sie pro Feld, ob es vor dem Export händisch freigegeben werden muss. Die Prüfung ist bewusst einfach gehalten: Der ausgelesene Wert steht direkt neben der Stelle im Dokument, aus der er stammt, ein Blick genügt. Wer welchen Wert freigegeben hat, wird protokolliert und lässt sich später jederzeit nachvollziehen.

3 Exportieren
Mit einem Klick entsteht in Advoware eine neue Akte, oder eine vorhandene wird um die neuen Daten ergänzt. Vor dem Anlegen von Beteiligten gleicht akte:anlegen mit Ihrem Advoware-Bestand ab: Bekannte Mandanten, Gegner oder Versicherer werden wiederverwendet und bei Bedarf aktualisiert, Dubletten entstehen nicht. Wiedervorlage, Direktnachricht und Posteingang funktionieren danach wie bei jeder anderen Akte.
Die Dokumente werden gleich mitgeliefert, und zwar in zwei Fassungen: das Original und eine aufbereitete Version. Aus Fotos werden zugeschnittene, per Texterkennung durchsuchbare PDFs, aus E-Mails lesbare PDF-Ausdrucke.

4 Nachfordern
Fehlt nach dem Auslesen noch etwas, etwa die Bankverbindung oder der Unfallhergang, erzeugt der KI-Assistent in Sekunden einen passenden Mandantenfragebogen. Als Vorlage dienen Ihre bisherigen Papierbögen, alternativ entwirft die KI einen neuen. Alles, was bereits in der Akte steht, ist vorausgefüllt. Der Mandant öffnet einen persönlichen Link auf dem Handy oder Rechner, ohne Registrierung, ergänzt nur die offenen Punkte und die Antworten landen direkt in der Akte.
Sicherheit und Datenschutz
Alle Daten werden auf Servern in Deutschland verarbeitet und gespeichert, ein Training von KI-Modellen mit Ihren Akteninhalten findet nicht statt. Damit erfüllt akte:anlegen die Anforderungen, die Kanzleien an einen Auftragsverarbeiter stellen müssen.
Weitere Informationen
4 € einmalig je angelegte Akte, zzgl. USt. Berechnet wird nur, was tatsächlich in Advoware angelegt wurde. Einrichtungskosten, Grundgebühr oder Preisstaffeln gibt es nicht. Die Abrechnung erfolgt monatlich über Septeo, die ersten fünf Akten werden nicht berechnet.
Keine Mindestvertragslaufzeit und keine Kündigungsfrist. Das Lizenzmodell ist nutzungsbasiert und an keine Nutzeranzahl gebunden. Zusätzliche Mitarbeitende kosten nichts.
Für Kanzleien, die Advoware einsetzen, insbesondere mit hohem Aufkommen an Neuakten und vielen Beteiligten, etwa im Verkehrs-, Familien-, Arbeits-, Sozial- und Strafrecht.
Direkte Anbindung an Advoware für Aktenanlage, Beteiligte und Dokumente. Dafür muss die Advoware-Schnittstelle für Ihre Kanzlei freigeschaltet sein; die Freischaltung übernimmt Septeo im Rahmen der Einrichtung.
Es wird nichts installiert, akte:anlegen läuft im Browser. Der Start umfasst drei Schritte: eine Online-Vorstellung der Software durch Maramia, die Freischaltung der Advoware-Schnittstelle durch Septeo und eine zweite Online-Sitzung, in der das Sekretariat den Umgang mit der Software lernt.
Ein aktueller Browser genügt. Freigegeben sind Chrome, Safari und Firefox, jeweils unter Windows, macOS und Linux. Die Oberfläche ist auf Deutsch.
Häufige Fragen
Ja, ohne Advoware geht es nicht. Die Software ist auf den Export in Advoware ausgelegt und benötigt dafür eine freigeschaltete Advoware-Schnittstelle. Andere Kanzleisoftware wird derzeit nicht unterstützt.
Dafür gibt es die Pflichtprüfung. Sie legen fest, welche Felder vor dem Export von einem Mitarbeiter bestätigt werden müssen, typischerweise Bankdaten, Aktenzeichen oder Fristen. Der ausgelesene Wert wird dabei neben der Fundstelle im Dokument angezeigt, und die Freigabe wird mit Name und Zeitpunkt protokolliert. Die Verantwortung bleibt damit nachweisbar bei der Kanzlei.
Überschaubar, weil nichts installiert werden muss. Es gibt drei Schritte: Maramia stellt die Software in einem Online-Termin vor, Septeo schaltet die Advoware-Schnittstelle für Ihre Kanzlei frei, und in einem zweiten Online-Termin wird Ihr Sekretariat eingearbeitet. Danach ist die Kanzlei arbeitsfähig.
Ja. Der KI-Assistent nimmt Ihre bestehenden Bögen als Vorlage und erstellt daraus eine Online-Version. Wer keine Vorlage hat oder neu anfangen möchte, lässt sich einen Fragebogen von Grund auf erzeugen. Beides lässt sich anschließend selbst anpassen.
PDFs, vollständige E-Mails inklusive aller Anhänge und Fotos von Dokumenten, etwa vom Smartphone des Mandanten. Anhänge werden automatisch erkannt und einzeln ausgewertet, eine Vorsortierung ist nicht nötig.
Der Preis liegt bei 4 € einmalig pro angelegter Akte, zzgl. USt. Es gibt keine Grundgebühr, kein Abo und keine Mindestlaufzeit. Zum Kennenlernen sind die ersten fünf Akten kostenlos.
So viele Sie möchten. Benutzerkonten und Rollen verwaltet Ihre Kanzlei selbst, ohne Rücksprache mit dem Hersteller. Zusätzliche Nutzer verursachen keine Kosten, weil ausschließlich pro angelegter Akte abgerechnet wird.